1984 - 2010
JPB und sein Werdegang
 
2004 Seit 20 Jahren bleibt JPB weiterhin Vorreiter in Sachen Beziehungs-Management für internationale - speziell deutsch-französische - Unternehmen und Projektteams. Mehr als 10.000 Manager und Ingenieure beider Länder wurden inzwischen von JPB Consultants beraten und betreut. Heute erzielt JPB mit seinen Kunden "transkulturelle Wertschöpfung" durch den nachhaltigen Aufbau von realistischem Vertrauen. Wie seit der Gründung schafft JPB dadurch realen Mehrwert auf der Grundlage der jeweiligen Stärken des Partners.
2003 JPB startet "SynergoSum® - Learning Solutions by JPB", um das nunmehr 20-jährige Berater-Know-How auch in Form von konzentrierten Trainings- und Ausbildungsleistungen zugänglich zu machen. SynergoSum® steht für praxis- und problemorientierte, business-kulturelle Sensibilisierungsmaßnahmen, um zeit- und kostspielige Effizienzverluste in der Kooperation zwischen Deutschen und Franzosen dauerhaft zu vermeiden. Die ersten externen Berater werden von JPB für das Trainer-Netzwerk ausgebildet.
2003 ARTE dreht mit JPB eine Reportage über eine deutsch-französische Fusion. "Le train Matra - Siemens / Szenen einer Firmenehe", ein 25-minütiger Dokumentarfilm, wird im Rahmen der Feierlichkeiten zum 40-jährigen Jubiläum des Deutsch-Französischen Freundschaftsvertrags in beiden Ländern gesendet. Das Erste Deutsche Fernsehen ARD dreht bei Airbus in Toulouse ein Live-Interview mit Jochen Peter Breuer, um über den Stand der deutsch-französischen Beziehungen zu berichten.
2002 Publikation des deutschsprachigen Managerhandbuchs "Deutsch-französische Geschäftsbeziehungen erfolgreich managen". Dieses Werk richtet sich besonders an deutsche Manager, um ihnen zu helfen, ihre französischen Partner besser zu verstehen und zu akzeptieren.
2000 JPB lädt nun einmal jährlich im Spätsommer zum "Brunch zum Sommerausklang" ein. Gäste sind ausgewählte Führungskräfte deutscher und französischer Unternehmen, aber auch Freunde und Gönner von JPB.
2000 Namenswechsel von "JPB - Die deutsch-französische Synergie" zu "JPB Consulting - The Mental Mergers®". Durch die intensive Beschäftigung mit den deutsch-französischen Unterschieden im Business ist es JPB inzwischen gelungen, die innovative Methodik auch auf andere Kulturen zu übertragen. Diese wurde inzwischen erfolgreich mit mehreren europäischen Kulturen und auch mit Amerikanern getestet. Dabei hat die Beratungstätigkeit von JPB bei Weitem die Trainingstätigkeit überholt.
1998 Teilnahme an einer Ausstellungsreihe über deutsch-französische Beziehungen in Bonn und Paris, mit dem Titel "Vis-à-vis: Deutschland-Frankreich", unter der Schirmherrschaft des damaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl und des französischen Staatspräsidenten Jacques Chirac.
1998 Konzeption und Einführung des von JPB entwickelten "mentalmerger®-Prozesses für professionelles Beziehungs-Management in internationalen Kooperationen. Gemäß der Prämisse, dass - wie im Spitzensport - letztlich die "mentale Stärke" eines Teams oder eines Unternehmens den entscheidenden Wettbewerbsvorteil darstellt, zielt er daher darauf ab, die Key-Player auf der Basis von gegenseitigem Respekt zu einer "mentalen Fusion" zu führen und die Bereitschaft zu schaffen, konstruktiv zu kooperieren, "vom Müssen zum Wollen" zu kommen.
1997 Im Rahmen der Serie "Klischees und Missverständnisse" dreht ARTE in der Management-Universität INSEAD in Zusammenarbeit mit JPB einen Film über eine Gruppe von jungen deutschen Managern, die im Wettbewerb mit französischen Managern stehen. Dieser Film stellt eine exemplarische Verdeutlichung der Arbeitsunterschiede bei der Gruppenarbeit zwischen Franzosen und Deutschen dar.
1997 JPB zieht um von Le Vésinet im Westen von Paris nach La Rochette in der Nähe von Fontainebleau. Gründung des eigenen Team- und Tandembuildung-Zentrums "La Feuilleraie".
1995 – 1997 JPB widmet sich intensiven Beratungsaktivitäten und Begleitungen von Fusionen, wie zum Beispiel Gehe – OCP, Merck – Lipha, Thompson – AEG.
1996 Publikation des ersten deutschen Kompendiums zum Selbststudium "JPB-Know-How-Paket - Deutsch-französisches Kooperations-Management".
1994 Einführung der Unternehmerinitiative "Was deutsche Manager von Franzosen lernen können". In Zusammenarbeit mit der großen deutschen Tageszeitung "Süddeutsche Zeitung" und der französischen "Libération" begeht JPB sein nunmehr 10jähriges erfolgreiches Bestehen mit einem Ereignis besonderer Art: Anhand der Aussagen von 10 deutschen Firmenchefs darüber, was deutsche Manager von ihren französischen Kollegen lernen können, regt JPB zu einer Debatte an, deren Schauplatz das deutsch-französische Symposium "Französische und deutsche Unternehmen - Partner für die Zukunft" in München unter der Leitung von M. Raymond Barre ist.
1993 JPB kreiert das SYNERGOGRAM®, welches deutschen (und umgekehrt auch französischen) Führungskräften die Möglichkeit bietet, ihre auf der Persönlichkeitsstruktur beruhenden Chancen und Grenzen im Hinblick auf die jeweils andere Businesskultur herauszuarbeiten.
1991 JPB erhält von den FAZ-Informationsdiensten KPMG Peat Marwick den Management-Strategie-Preis "Beste EKS-Anwendung" für vorbildliche Kundenorientierung.
1991 Erster bikultureller "SYNTONIE"-Workshop über deutsch-französisches Kooperations-Management in der Praxis. Es ist bis heute der einzige offene Workshop überhaupt, der die persönliche Begegnung zwischen Führungskräften beider Länder ermöglicht.
1989 Publikation der ersten "Studie über deutsch-französisches Management" in beiden Sprachen (insgesamt 10 Auflagen).
1989 Organisation des ersten "Forums für deutsch-französisches Management" in Paris in Zusammenarbeit mit der deutsch-französischen Handelkammer und mit vielen verschiedenen Sponsoren.
1989 Konzentration auf die Beratung von deutsch-französischen Joint-Ventures, Mutter-Tochter-Beziehungen und Fusionen. Airbus, Thomson und Merlin Gerin sind die ersten Kunden.
1989 Der französische TV-Sender TF3 widmet JPB im Rahmen des 25. Jahrestags des deutsch-französischen Friedensabkommens eine Reportage.
1988 JPB gewinnt mit dem Projekt "ZUKUNFT" den Großen Preis für beispielhafte Dienstleistungen, vergeben vom französischen Industrieministerium sowie dem französischen Industrie- und Handelstag (der Preis ist dotiert mit 30.000 €).
1988 Das erste "SYNTONIE"-Seminar für französische und deutsche Manager findet in Paris in Zusammenarbeit mit der deutsch-französischen Handelskammer statt.
1986 Im Rahmen des "ZUKUNFT"-Projekts überträgt JPB die erste Videokonferenz zwischen französischen und deutschen Unternehmern. Das Magazin "L’Entreprise" und sein deutsches Gegenstück "Impulse" berichten über das Ereignis, und das deutsche Fernsehen widmet ihm eine Reportage.
1986 Der Franzose Pierre de Bartha schließt sich Jochen Peter Breuer an. Als gleichberechtigte Geschäftspartner gründen sie eine GmbH mit französischem Recht namens "JPB – die deutsch-französische Synergie" mit einem Kapital von 80.000 €.
1985 Gründung des Projekts "ZUKUNFT" (Zusammenführung und Kooperation mit Unternehmen Frankreichs im Technologiebereich), eine High-Tech-Kooperation für deutsche und französische KMU’s. Unterstützt von der europäischen Kommission im Rahmen des "Sprint"-Programms und der Schirmherrschaft verschiedener Außenhandelsminister in den Jahren 1986 und 1989 zielt "ZUKUNFT" darauf ab, Technologieunternehmen der beiden Länder einander anzunähern. Verschiedene Sponsoren wie zum Beispiel der Regionalrat der Region Ile de France, Crédit Lyonnais, Heppner Transport und diverse andere Unternehmen unterstützen "ZUKUNFT" finanziell. Mehr als 100 Presseartikel werden in dieser Zeit in beiden Ländern über JPB und "ZUKUNFT" publiziert.
1984 Das erste interkulturelle Seminar findet statt über die Unterschiede im Geschäftsleben in Frankreich und in Deutschland.
1984 Der Deutsche Jochen Peter Breuer gründet in Paris "JPB Export-Kommunikation", die erste Unternehmensberatung mit Spezialisierung auf die Optimierung von deutsch-französischen Wirtschaftsbeziehungen. Leitmotiv ist: "Geschäfte kommen zwischen Menschen zustande, nicht zwischen Unternehmen."

 





Ich leide, also bin ich.

Sprenger
 


Deutsch-französische Geschäftsbeziehungen erfolgreich managen

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