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2004 |
Seit 20 Jahren bleibt JPB weiterhin
Vorreiter in Sachen
Beziehungs-Management für
internationale - speziell
deutsch-französische - Unternehmen
und Projektteams. Mehr als 10.000
Manager und Ingenieure beider Länder
wurden inzwischen von JPB
Consultants beraten und betreut.
Heute erzielt JPB mit seinen Kunden
"transkulturelle Wertschöpfung"
durch den nachhaltigen Aufbau von
realistischem Vertrauen. Wie seit
der Gründung schafft JPB dadurch
realen Mehrwert auf der Grundlage
der jeweiligen Stärken des Partners. |
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2003 |
JPB startet "SynergoSum®
- Learning Solutions by JPB", um das
nunmehr 20-jährige Berater-Know-How
auch in Form von konzentrierten
Trainings- und Ausbildungsleistungen
zugänglich zu machen. SynergoSum®
steht für praxis- und
problemorientierte,
business-kulturelle
Sensibilisierungsmaßnahmen, um zeit-
und kostspielige Effizienzverluste
in der Kooperation zwischen
Deutschen und Franzosen dauerhaft zu
vermeiden. Die ersten externen
Berater werden von JPB für das
Trainer-Netzwerk ausgebildet. |
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2003 |
ARTE dreht mit JPB eine Reportage
über eine deutsch-französische
Fusion. "Le train Matra - Siemens /
Szenen einer Firmenehe", ein
25-minütiger Dokumentarfilm, wird im
Rahmen der Feierlichkeiten zum
40-jährigen Jubiläum des
Deutsch-Französischen
Freundschaftsvertrags in beiden
Ländern gesendet. Das Erste Deutsche
Fernsehen ARD dreht bei Airbus in
Toulouse ein Live-Interview mit
Jochen Peter Breuer, um über den
Stand der deutsch-französischen
Beziehungen zu berichten. |
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2002 |
Publikation des deutschsprachigen
Managerhandbuchs
"Deutsch-französische
Geschäftsbeziehungen erfolgreich
managen". Dieses Werk richtet sich
besonders an deutsche Manager, um
ihnen zu helfen, ihre französischen
Partner besser zu verstehen und zu
akzeptieren. |
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2000 |
JPB lädt nun einmal jährlich im
Spätsommer zum "Brunch zum
Sommerausklang" ein. Gäste sind
ausgewählte Führungskräfte deutscher
und französischer Unternehmen, aber
auch Freunde und Gönner von JPB.
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2000 |
Namenswechsel von "JPB - Die
deutsch-französische Synergie" zu "JPB
Consulting - The Mental Mergers®".
Durch die intensive Beschäftigung
mit den deutsch-französischen
Unterschieden im Business ist es JPB
inzwischen gelungen, die innovative
Methodik auch auf andere Kulturen zu
übertragen. Diese wurde inzwischen
erfolgreich mit mehreren
europäischen Kulturen und auch mit
Amerikanern getestet. Dabei hat die
Beratungstätigkeit von JPB bei
Weitem die Trainingstätigkeit
überholt. |
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1998 |
Teilnahme an einer Ausstellungsreihe
über deutsch-französische
Beziehungen in Bonn und Paris, mit
dem Titel "Vis-à-vis:
Deutschland-Frankreich", unter der
Schirmherrschaft des damaligen
Bundeskanzlers Helmut Kohl und des
französischen Staatspräsidenten
Jacques Chirac. |
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1998 |
Konzeption und Einführung des von
JPB entwickelten "mentalmerger®-Prozesses
für professionelles
Beziehungs-Management in
internationalen Kooperationen. Gemäß
der Prämisse, dass - wie im
Spitzensport - letztlich die
"mentale Stärke" eines Teams oder
eines Unternehmens den
entscheidenden Wettbewerbsvorteil
darstellt, zielt er daher darauf ab,
die Key-Player auf der Basis von
gegenseitigem Respekt zu einer
"mentalen Fusion" zu führen und die
Bereitschaft zu schaffen,
konstruktiv zu kooperieren, "vom
Müssen zum Wollen" zu kommen. |
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1997 |
Im
Rahmen der Serie "Klischees und
Missverständnisse" dreht ARTE in der
Management-Universität INSEAD in
Zusammenarbeit mit JPB einen Film
über eine Gruppe von jungen
deutschen Managern, die im
Wettbewerb mit französischen
Managern stehen. Dieser Film stellt
eine exemplarische Verdeutlichung
der Arbeitsunterschiede bei der
Gruppenarbeit zwischen Franzosen und
Deutschen dar. |
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1997 |
JPB zieht um von Le Vésinet im
Westen von Paris nach La Rochette in
der Nähe von Fontainebleau. Gründung
des eigenen Team- und
Tandembuildung-Zentrums "La
Feuilleraie". |
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1995 – 1997 |
JPB widmet sich intensiven
Beratungsaktivitäten und
Begleitungen von Fusionen, wie zum
Beispiel Gehe – OCP, Merck – Lipha,
Thompson – AEG. |
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1996 |
Publikation des ersten deutschen
Kompendiums zum Selbststudium "JPB-Know-How-Paket
- Deutsch-französisches
Kooperations-Management". |
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1994 |
Einführung der Unternehmerinitiative
"Was deutsche Manager von Franzosen
lernen können". In Zusammenarbeit
mit der großen deutschen
Tageszeitung "Süddeutsche Zeitung"
und der französischen "Libération"
begeht JPB sein nunmehr 10jähriges
erfolgreiches Bestehen mit einem
Ereignis besonderer Art: Anhand der
Aussagen von 10 deutschen
Firmenchefs darüber, was deutsche
Manager von ihren französischen
Kollegen lernen können, regt JPB zu
einer Debatte an, deren Schauplatz
das deutsch-französische Symposium
"Französische und deutsche
Unternehmen - Partner für die
Zukunft" in München unter der
Leitung von M. Raymond Barre ist. |
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1993 |
JPB kreiert das SYNERGOGRAM®,
welches deutschen (und umgekehrt
auch französischen) Führungskräften
die Möglichkeit bietet, ihre auf der
Persönlichkeitsstruktur beruhenden
Chancen und Grenzen im Hinblick auf
die jeweils andere Businesskultur
herauszuarbeiten. |
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1991 |
JPB erhält von den
FAZ-Informationsdiensten KPMG Peat
Marwick den
Management-Strategie-Preis "Beste
EKS-Anwendung" für vorbildliche
Kundenorientierung. |
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1991 |
Erster bikultureller "SYNTONIE"-Workshop
über deutsch-französisches
Kooperations-Management in der
Praxis. Es ist bis heute der einzige
offene Workshop überhaupt, der die
persönliche Begegnung zwischen
Führungskräften beider Länder
ermöglicht. |
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1989 |
Publikation der ersten "Studie über
deutsch-französisches Management" in
beiden Sprachen (insgesamt 10
Auflagen). |
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1989 |
Organisation des ersten "Forums für
deutsch-französisches Management" in
Paris in Zusammenarbeit mit der
deutsch-französischen Handelkammer
und mit vielen verschiedenen
Sponsoren. |
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1989 |
Konzentration auf die Beratung von
deutsch-französischen Joint-Ventures,
Mutter-Tochter-Beziehungen und
Fusionen. Airbus, Thomson und Merlin
Gerin sind die ersten Kunden.
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1989 |
Der französische TV-Sender TF3
widmet JPB im Rahmen des 25.
Jahrestags des deutsch-französischen
Friedensabkommens eine Reportage. |
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1988 |
JPB gewinnt mit dem Projekt
"ZUKUNFT" den Großen Preis für
beispielhafte Dienstleistungen,
vergeben vom französischen
Industrieministerium sowie dem
französischen Industrie- und
Handelstag (der Preis ist dotiert
mit 30.000 €). |
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1988 |
Das erste "SYNTONIE"-Seminar für
französische und deutsche Manager
findet in Paris in Zusammenarbeit
mit der deutsch-französischen
Handelskammer statt. |
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1986 |
Im
Rahmen des "ZUKUNFT"-Projekts
überträgt JPB die erste
Videokonferenz zwischen
französischen und deutschen
Unternehmern. Das Magazin "L’Entreprise"
und sein deutsches Gegenstück
"Impulse" berichten über das
Ereignis, und das deutsche Fernsehen
widmet ihm eine Reportage. |
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1986 |
Der Franzose Pierre de Bartha
schließt sich Jochen Peter Breuer
an. Als gleichberechtigte
Geschäftspartner gründen sie eine
GmbH mit französischem Recht namens
"JPB – die deutsch-französische
Synergie" mit einem Kapital von
80.000 €. |
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1985 |
Gründung des Projekts "ZUKUNFT"
(Zusammenführung und Kooperation mit
Unternehmen Frankreichs im
Technologiebereich), eine
High-Tech-Kooperation für deutsche
und französische KMU’s. Unterstützt
von der europäischen Kommission im
Rahmen des "Sprint"-Programms und
der Schirmherrschaft verschiedener
Außenhandelsminister in den Jahren
1986 und 1989 zielt "ZUKUNFT" darauf
ab, Technologieunternehmen der
beiden Länder einander anzunähern.
Verschiedene Sponsoren wie zum
Beispiel der Regionalrat der Region
Ile de France, Crédit Lyonnais,
Heppner Transport und diverse andere
Unternehmen unterstützen "ZUKUNFT"
finanziell. Mehr als 100
Presseartikel werden in dieser Zeit
in beiden Ländern über JPB und
"ZUKUNFT" publiziert. |
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1984 |
Das erste interkulturelle Seminar
findet statt über die Unterschiede
im Geschäftsleben in Frankreich und
in Deutschland. |
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1984 |
Der Deutsche Jochen Peter Breuer
gründet in Paris "JPB
Export-Kommunikation", die erste
Unternehmensberatung mit
Spezialisierung auf die Optimierung
von deutsch-französischen
Wirtschaftsbeziehungen. Leitmotiv
ist: "Geschäfte kommen zwischen
Menschen zustande, nicht zwischen
Unternehmen." |