mentalmerger®
 
 

» Willkommen
» Kontext
»
mentalmerger® Prozess
» Success Stories

» Beraterprofile & Netzwerk

Das Prinzip des mentalmerger®

Der klassische Weg, mit multikulturellen Fusionen und Kooperationen umzugehen, bestand bisher ausschließlich im Behandeln der so genannten harten Faktoren. Darunter versteht man z.B. Organisationsfragen sowie strukturelle, juristische und finanzielle Aspekte. Heute werden sich die verantwortlichen Manager jedoch immer mehr bewusst, dass das Begrenzen eines Integrations-Prozesses auf diese harten Faktoren sowie auf ein "Kick-off-Meeting" nicht ausreicht. Weiche Faktoren, wie zum Beispiel interkulturelles Bewusstsein, werden inzwischen als mindestens genauso wichtig betrachtet. Allerdings zielt der übliche Weg im Umgang mit solchen weichen Faktoren nur auf das Optimieren des gegenseitigen Verständnisses (Schaffen von interkulturellem Bewusstsein und einer gemeinsamen Unternehmenskultur) sowie der Einführung bewährter Management-Methoden durch "klassische" Berater.

Die Behandlung emotionaler Viren

Der Erfahrung von JPB zufolge ist solch eine standardisierte Vorgehensweise für den professionellen Umgang mit weichen Faktoren uneffektiv und scheitert meistens, besonders auf langfristige Sicht. Denn permanenter Druck, ständige Umorganisierungen und Stresssituationen in der Kooperation setzen emotionale Viren frei. Der erwartete Return on Investment bleibt aus, weil menschliche Gefühle wie Ängste, Ungewissheit und Misstrauen, die charakteristisch in solchen Situation sind, nicht professionell behandelt, oder noch schlimmer, ignoriert werden. Es sind aber gerade diese emotionalen Viren, ausgedrückt in Fehlinterpretationen, mangelndem Vertrauen oder zwischenmenschlichen Konflikten, die die Menschen von einer offenen Kommunikation abhalten. Diese ist aber unabdinglich ist, um konstruktive Diskussionen zu führen, gemeinsame Prozedere zu erarbeiten, Aktionspläne zu erstellen und verbindliche Vereinbarungen zu treffen. Die über 20-jährige Erfahrung von JPB und der tägliche Umgang mit der "immateriellen Realität" in Partnerschaften zeigt eindeutig auf, dass die Hauptursache für das Scheitern von Fusionen und Kooperationen gegenseitiges Misstrauen ist. Deshalb wird es keine Unternehmensfusion geben, wenn die betroffenen Mitarbeiter nicht vorher mental fusionieren. Desgleichen wird ein Team wenig effizient sein, wenn es nicht mental auf der gleichen Wellenlänge "schwingt". Die absolute Grundvoraussetzung für die Optimierung des Abstimmungsprozesses innerhalb der Kooperation sowie das effektive Zusammenwachsen neuer Organisationsstrukturen ist der vorherige Aufbau einer echten Vertrauensbasis unter den Key-Playern.Eines der wichtigsten Ziele jeder Fusion oder Kooperation sollte deshalb sein, diesen "mentalmerger®"-Prozess anzustoßen und

  • eine Basis gegenseitigen Vertrauens eine positive Einstellung zur Kooperation, basierend
    auf gegenseitigem Respekt und Akzeptanz
  • ein professionelles Management von zwischenmenschlichen
    Beziehungen

dauerhaft zu implementieren.






15.3.2008
DIE FRANZÖSISCHE AUSNAHME, ein Artikel von Jochen Peter Breuer - erschienen in der Märzausgabe des Wirtschaftsmagazins "brand eins"
Eine gute Rendite verbunden mit Qualität und Haltbarkeit, all dies belegt an Hand konkreter Daten und Fakten. Ein unschlagbares Angebot! Denkt der Deutsche... W (...)

        » weiter lesen...


Inmitten von Schwierigkeiten liegen günstige Gelegenheiten.

Albert Einstein
 


Deutsch-französische Geschäftsbeziehungen erfolgreich managen

Hier bestellen...

© 2008 JPB Consulting Sarl