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Das Prinzip des mentalmerger®
Der klassische Weg, mit
multikulturellen Fusionen und Kooperationen umzugehen,
bestand bisher ausschließlich im Behandeln der so genannten
harten Faktoren. Darunter versteht man z.B.
Organisationsfragen, sowie strukturelle, juristische und
finanzielle Aspekte.
Heute werden sich die
verantwortlichen Manager jedoch immer mehr bewusst, dass das
Begrenzen eines Integrations- Prozesses auf diese harten
Faktoren sowie auf ein "Kick-off-Meeting" nicht ausreicht.
Weiche Faktoren, wie zum Beispiel interkulturelles
Bewusstsein, werden inzwischen als mindestens genauso
wichtig betrachtet.
Allerdings zielt der
übliche Weg im Umgang mit solchen weichen Faktoren nur auf
das Optimieren des gegenseitigen Verständnisses (Schaffen
von interkulturellem Bewusstsein und einer gemeinsamen
Unternehmenskultur) sowie der Einführung bewährter
Management- Methoden.
Der Erfahrung von JPB
zufolge ist solch eine standardisierte Vorgehensweise für
den professionellen Umgang mit weichen Faktoren uneffektiv
und scheitert meistens, besonders auf langfristige Sicht.
Denn permanenter Druck, ständige Umorganisierungen und
Stress-Situationen in der Kooperation setzen emotionale
Viren frei.
Der erwartete Return on
Investment bleibt aus, weil menschliche Gefühle wie Ängste,
Ungewissheit und Misstrauen, die charakteristisch in solchen
Situation sind, nicht professionell behandelt, oder noch
schlimmer, ignoriert werden.
Es sind aber gerade diese
emotionalen Viren, ausgedrückt in Fehlinterpretationen,
mangelndem Vertrauen oder zwischenmenschlichen Konflikten,
die die Menschen von einer offenen Kommunikation abhalten.
Diese ist jedoch unabdinglich, um konstruktive Diskussionen
zu führen, gemeinsame Prozedere zu erarbeiten, Aktionspläne
zu erstellen und verbindliche Vereinbarungen zu treffen.

Die
über 20-jährige Erfahrung von JPB
und der tägliche Umgang mit der
"immateriellen Realität" in Partnerschaften zeigt
eindeutig auf, dass die Hauptursache für das Scheitern von
Fusionen und Kooperationen
gegenseitiges Misstrauen ist. Deshalb wird es
keine Unternehmensfusion geben, wenn die betroffenen
Mitarbeiter nicht vorher mental fusionieren.
Denn
Fusionen und Changeprozesse sind
wie eine Ehe: hochemotional. Erfolg oder
Misserfolg entscheidet sich im Kopf: die
mentale Verschmutzung durch
"emotionale Viren" belastet eine Organisation
weitaus mehr, als nicht funktionierende Prozessabläufe.
Der
mentalmerger®-Prozess von JPB fundiert darauf, die Erlaubnis der Schlüsselpersonen zu erhalten, den Changeprozess mitzutragen und zu gestalten.
Er ist auf
der Prämisse aufgebaut, dass - wie im Spitzensport -
letztlich die "mentale Stärke"
eines Teams oder eines Unternehmens einen entscheidenden
Wettbewerbsvorteil darstellt.

Daher zielen
die Maßnahmen darauf ab, die
Key-Player auf der Basis von gegenseitigem Respekt zu einer
"mentalen Fusion" zu führen. Die auf
wissenschaftlicher Grundlage basierende empirische Erfahrung
der JPB-Consultants zeigt: Wenn nur 7% der Gesamtbelegschaft
im Kopf fusioniert hat, dann zieht der Rest nach. Die Folge:
Die neue Organisation übertrifft in vielen Fällen sogar ihre
Ziele. Wir von JPB nennen dies:
Transkulturelle Wertschöpfung.
Eines der
wichtigsten Ziele jeder Fusion oder Kooperation sollte
deshalb sein, diesen mentalmerger®-Prozess anzustossen und
- eine
Basis gegenseitigen Vertrauens
- eine
positive Einstellung zur
Kooperation, basierend auf gegenseitigem
Respekt und Akzeptanz
- ein
professionelles Management von
zwischenmenschlichen Beziehungen
dauerhaft zu
implementieren.
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